Verstärkung für den Stephanus-Hospizdienst in Bad Freienwalde

Sieben Ehrenamtliche des Stephanus-Hospizdienstes in Bad Freienwalde haben im Oktober das Abschluss-Zertifikat des Kurses zum Lebens- und Sterbebegleiter erhalten.

Seit zwei Jahren gibt es auch in Bad Freienwalde einen Stephanus-Hospizdienst. Am 13. Oktober 2018 endete dort der zweite Kurs zum „Lebens- und Sterbebegleiter“. Sieben Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer machten sich seit Januar fit für die Begleitung sterbender Menschen. Die Kursteilnahme ist kostenfrei.

Insgesamt hat der Stephanus-Hospizdienst nun rund 25 Ehrenamtliche, die in Bad Freienwalde und Umgebung für sterbende Menschen und ihre Angehörigen da sind. Der Koordinator Matthias Kleschewski ist auf die Mitarbeit von Ehrenamtlichen angewiesen: „Ohne sie könnten wir unsere Aufgabe gar nicht erfüllen, denn wir arbeiten unentgeltlich.“ Seinen Sitz hat er im Stephanus-Treffpunkt am Markt, Karl-Marx-Straße 8.

Matthias Kleschewski und sein Team sind vorwiegend im Stephanus-Seniorenzentrum Bad Freienwalde tätig, aber auch in Privathaushalten, zum Beispiel durch die Vermittlung des ambulanten Dienstes Stephanus Mobil. „Für 2019 streben wir eine noch stärkere Verzahnung mit den Stephanus-Einrichtungen in Bad Freienwalde an“, so Matthias Kleschewski.

Im nächsten Jahr feiert der Stephanus-Hospizdienst sein 20-jähriges Bestehen. Die Berliner Standorte befinden sich in Weißensee, Prenzlauer Berg und Köpenick. In Weißensee gehört auch ein Kinderhospizdienst dazu.

Daniela Schalhorn
Referentin Unternehmenskommunikation

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