Ihre Zukunft im Pflegeberuf - Karriere in der Stephanus-Stiftung

Unsere ambulante Pflegefachkraft Katrin Lemke

 

Was für ein Typ bist du?

    Ich kann mir vorstellen: die Liebe. So wie: da ist ja wieder die liebe Katrin, da kommt ja die nette, liebe Katrin, die immer freundlich ist. Ich bin auch geduldig und hilfsbereit. Auch wenn ich mal keinen guten Tag habe. Aber ich lasse es eben nicht am Menschen aus. Ich rede dann mit den Kollegen in der Pause über Probleme. Ich behandle auch jeden gleich, ganz ohne Vorurteile. Ich habe immer passend zu dem Kasack eine grüne Schleife in den Haaren, das passt gut zusammen und die Menschen erkennen mich dann auch: „ach, da kommt die Kleene mit der Schleife.“

Warum hast du dich für den Pflegeberuf entschieden?

    Ich habe bei dem Pflegepraktikum gemerkt, dass mir das liegt, mit den Menschen zu arbeiten. Es bereitet mir Freude und die Menschen freuen sich auch, wenn ich da war. Ich helfe gerne Menschen, ich möchte etwas Gutes tun und es erfüllt mich auch. Nach einem Arbeitstag weiß ich, was ich getan habe und ich weiß, dass ich den Menschen geholfen habe.

Warum der Wechsel von stationärer Altenpflege in den mobilen Bereich?

    Im zweiten Lehrjahr absolviert man 500h in einem anderen Bereich. Und diese 500h habe ich in Strausberg und Bad Freienwalde bei Stephanus Mobil gemacht. Und das hat mir einfach so gut gefallen. Ich bin auch eine zierliche Frau und weiß, dass auf Station viele Bettlägerige sind. Und das bedeutet viel körperliche und psychische Arbeit, auch Nachtdienst. Ich finde es gut am ambulanten Dienst, dass die Menschen noch sehr selbstständig und die Arbeitszeiten flexibel sind. Man hat seinen Tourenplan, wann man die Menschen zu Hause besucht, aber man ist auch an der frischen Luft. Ich fahre auch gerne Auto, fahre hin und her von Haus zu Haus. Man hat keine Nachtdienste. Das hat mir einfach so gut gefallen bei dem Praktikum. Die Menschen leben zu Hause, die sind in dieser organisatorischen Gewalt nicht so drin.!

Was bezeichnest du als echt gute Pflege?

    Echt gute Pflege ist, wenn die Teamarbeit stimmt, wenn alle gut zusammenarbeiten und wenn der Mensch im Vordergrund steht. Wenn man mehr Zeit mit dem Kunden verbringt, als mit der Dokumentation. Die kann man im Büro machen. Aber vor Ort steht das Wohlbefinden des Menschen an erster Stelle.

Was ist typisch Stephanus?

    Da fallen mir als erstes Menschlichkeit und Toleranz ein. Bei der ganzen Stiftung.

    Stellenangebote

    25. 05. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

    Haus Müggelspree, Berlin-Köpenick
    25. 05. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

    Seniorenzentrum Ulmenhof, Berlin-Köpenick
    25. 05. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

    Haus zur Brücke, Berlin-Köpenick
    25. 05. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

    Ernst-Berendt-Haus, Berlin-Weißensee
    25. 05. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

    Haus am Weinbergsweg, Berlin-Mitte
    25. 05. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

    Seniorenzentrum am Bürgerpark, Berlin-Pankow
    25. 05. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

    St. Elisabeth-Stift, Berlin-Prenzlauer Berg
    25. 05. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

    Elisabeth Diakoniewerk, Berlin-Niederschönhausen
    25. 05. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

    Dr. Harnisch Haus, Berlin-Friedrichshain
    25. 05. 2018

    Wohnbereichsleitung Gerontopsychiatrie (m/w)

    Haus zur Brücke, Berlin-Köpenick