Ihre Zukunft im Pflegeberuf - Karriere in der Stephanus-Stiftung

Unser Wohnbereichsleiter Daniel Schneidenbach

 

Was für ein Typ sind Sie?

    Ich bin eher der Entspannte. Also ich mache mir nicht sofort Gedanken und verfalle nicht in Panik. Typisch halt, wenn mal ein Mitarbeiter ausfällt und alle so: „ahhhhhh!“ Da gehe ich entspannt ran. Wir sind halt ein Team und nur zusammen schafft man das halt! Ich bin ein ehrlicher Typ, bin sehr umgänglich und höre mir auch viel die Probleme anderer an. Reagiere darauf nicht nur mit Ratschlägen, sondern auch wirklich mit authentischen Antworten. Ich bin da schon sehr einfühlsam.

Warum haben Sie sich für den Pflegeberuf entschieden?

    Ich hatte vorher einen handwerklichen Beruf, der hat mir aber so nicht zugesagt und die Zeit im Zivildienst hat mir dann doch die Augen geöffnet. Dass man mit der Unterstützung, mit kleinen Handreichungen den Menschen doch sehr viel wieder zurückgeben kann. Die Freude halt am Alltag teilnehmen zu können. Vor allem die Älteren, die wir pflegen, sind halt doch sehr dankbar. Einfach ihre Äußerungen, weil sie sich einfach freuen, wenn man am Morgen wieder da ist. Es sind einfach die Kleinigkeiten.

Sie sind ja als Wohnbereichsleiter schon so eine Art Führungsposition. Sie schreiben Dienstpläne, kümmern sich um den Ablauf und kennen die Sorgen und Nöte anderer. Was ist denn für Sie der Unterschied zwischen einer Fachkraft und einer Wohnbereichsleitung?

    Der Verantwortungsbereich ist definitiv größer. Aber dadurch, dass man mehr Verantwortlichkeit hat, hat man auch mehr Einblick in die eigentliche Tätigkeit. Und man hat sich einfach entwickelt. So als Fachkraft hat man seine Aufgaben gemacht, die man bekommen hat. Hat seine Routine gefahren. Aber als Wohnbereichsleitung ist tagtäglich etwas los, was man organisieren, strukturieren und umsetzen muss.

Was bezeichnen Sie als echt gute Pflege?

    Gute Pflege ist, wenn der Bewohner einfach zufrieden ist. Nicht, dass er immer blitzeblank gewaschen wird oder so… die Pflegetätigkeit ist ja eigentlich nebenbei, sondern dass sie sich einfach wohlfühlen. Mit Pflege nebenbei meine ich, dass es ja selbstverständlich ist, das ist ja praktisch immer nötig. Und dafür muss man mir ja nicht dankbar sein. Wenn man halt ein bisschen mehr macht und nicht nur pflegt, sondern auch mal Paar nette Worte wechselt, was ja auch normal sein sollte. Auch mal über den eigenen Umzug sich unterhalten, Bilder zeigen… das ist der soziale Kontakt.

Was ist typisch Stephanus?

    Sie probieren sich halt selber als Institution zu entwickeln. Sie probieren schon viel für die Leute zu machen. In dem Fall die Bewohner. Aber auch für die Mitarbeiter. Es ist schon ein sehr mitarbeiterfreundliches Unternehmen – das kann so sagen!

    Stellenangebote

    13. 12. 2018

    Pflegehelfer / Pflegeassistent in Berlin-Weißensee (m/w)

    Ernst-Berendt-Haus, Berlin-Weißensee
    13. 12. 2018

    Pflegehelfer / Pflegeassistent in Berlin-Friedrichshain (m/w)

    Dr. Harnisch Haus, Berlin-Friedrichshain
    13. 12. 2018

    Pflegehelfer im ambulanten Hohen Neuendorf (m/w)

    Stephanus Mobil, Hohen Neuendorf
    13. 12. 2018

    Bachelorand / Masterand Pflege (m/w)

    Haus Müggelspree, Berlin-Köpenick
    13. 12. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger in Mitte (m/w)

    Stephanus gGmbH, Berlin-Mitte
    13. 12. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger in Köpenick (m/w)

    Stephanus gGmbH, Berlin-Köpenick
    13. 12. 2018

    Altenpfleger oder Gesundheits- und Krankenpfleger in Prenzlauer Berg (m/w)

    Stephanus gGmbH, Berlin-Prenzlauer Berg