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Peter Sehmsdorf

Peter Sehmsdorf leitet seit Oktober die Wohn- und Pflegeeinrichtung Ernst-Berendt-Haus in Berlin-Weißensee. Geboren 1967 wuchs er in Quedlinburg im Harzvorland auf. Dort absolvierte er zunächst eine Ausbildung als Mechaniker für Bergbautechnik. 1989 wechselte Sehmsdorf in den sozialen Bereich nach Gernrode. Das Haus Hagenthal, eine Wohn- und Pflegeeinrichtung für ältere Menschen, gehörte seinerzeit noch in den Verantwortungsbereich der Stephanus-Stiftung.

1995 zog er nach Berlin und war in verschiedenen Einrichtungen der ambulanten Pflege, einem Hospiz sowie der Eingliederungshilfe tätig. Lange arbeitete er für die Diakoniestiftung Lazarus in Berlin. In dieser Zeit absolvierte er seine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger (2001), die Ausbildung und Einsegnung zum Diakon am Wichern-Kolleg des Ev. Johannesstifts (2006) sowie die Weiterbildung für Leitungsfunktionen (2010).

Nach 2014 wechselte Diakon Peter Sehmsdorf zu privaten bzw. teilkommunalen Trägern, um seine berufliche Entwicklung voranzubringen. „Ich wollte mich persönlich auch in anderen sozialen Feldern weiterentwickeln, doch die mir wichtige Verbundenheit zum christlichen Weltbild im beruflichen Alltag hat mir gefehlt“, sagt Peter Sehmsdorf.

Verheiratet, Vater zweier erwachsener Kinder und Großvater zweier Enkelkinder, lebt Sehmsdorf in Berlin-Lichterfelde. Im Ernst-Berendt-Haus fühlt er sich in der neuen Leitungsfunktion und in der Stephanus-Stiftung gut angekommen und freut sich, hier nun auch als Diakon mitgestalten zu können.

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