Migration & Integration - Ein Geschäftsbereich der Stephanus-Stiftung

Referenzen

2017-2019

Gemeinschaftsunterkunft Haarlemer Straße

In der Zeit vom 01. Februar 2017 bis zum  30. April 2019 verantwortete die Stephanus-Stiftung  die Arbeit in der Gemeinschaftsunterkunft Haarlemer Straße 89 mit mehr als 600 Bewohnerinnen und Bewohnern.
Im Auftrag des Berliner Senats haben wir uns gerne dieser Aufgabe gestellt, wobei die Stephanus-Stiftung nur für die inhaltliche Arbeit verantwortlich war. Für die Gebäudebewirtschaftung liegt die Zuständigkeit direkt beim Land Berlin. Aufgrund vielfältiger baulicher Mängel mussten im April leider schon ca. 300 Bewohnerinnen und Bewohner in die Gemeinschaftsunterkunft Chris-Gueffroy-Allee 47-65 (12437 Berlin) umziehen.
Seit Februar 2017 wurde der Stephanus-Stiftung der Betreibervertrag sieben Mal verlängert. Um den Betrieb und die Verpflichtung gegenüber unseren Mitarbeitenden und Klienten optimal wahrnehmen zu können, haben wir dem LAF vorgeschlagen, anstelle der sehr kurzfristigen Verträge, Vereinbarungen von sechs bis zwölf Monaten abzuschließen. Das LAF hat diesem Vorschlag nicht zugestimmt und nun auch die inhaltlichen betreuerischen Aufgaben dem landeseigenen Betrieb übergeben.


2015-2016

Notunterkunft Berlin-Friedrichshagen
In der Zeit vom 19. November 2015 bis zum 16. August 2016 verantwortete die Stephanus-Stiftung in Berlin-Friedrichshagen eine Notunterkunft für geflüchtete Menschen. Untergebracht in der Schulsporthalle der Ahorn-Schule in der Peter-Hille-Straße 118 in Berlin-Friedrichshagen bot sie Platz für bis zu 150 Personen. Insgesamt fanden über 330 Personen, überwiegend Familien mit jungen Kindern, dort zeitweise ein neues Zuhause.