Ihre Zukunft im Pflegeberuf - Karriere in der Stephanus-Stiftung

Unser Einrichtungsleiter im Elisabeth Diakoniewerk in Berlin-Niederschönhausen: Peter Molle

 

Was für einen Charakter haben Sie?

    Na, das sind ja hier Fragen *lacht*. Also, ich bin ehrgeizig, glaube ich, und zielorientiert. Mich nervt es, wenn Leute nicht auf den Punkt kommen. Da werde ich wahnsinnig. Ja, ich möchte schon, dass man ordentlich miteinander umgeht. Dass es auch halbwegs gerecht zugeht und ich finde den Spruch „Fordern und Fördern“ gut. Leute zu fördern und zu fordern, allerdings so, dass dabei etwas rauskommt. Das ist mir wichtig.

Es ist ja als Führungskraft nicht immer einfach, die Leute in die Richtung mitzunehmen, in die man seine Einrichtung gern bewegen möchte. Was ist denn das Besondere an Ihrer Führungsposition, gerade in Ihrer Einrichtung, die recht komplex ist?

    Das Schöne ist, dass ich ein Generalist bin. Ich muss von vielen Sachen Ahnung haben und die Ahnung reicht von 30% bis 90%. Es gibt Themen, die mir sehr liegen und Themen, für die ich gute Leitungskollegen habe. Wichtig ist, dies zu akzeptieren, zu nutzen und zu fördern. Meine Aufgabe ist es dann, anhand dieser verschiedenen Meinungen, Sichtweisen, Fachlichkeiten eine sinnvolle und ausgewogene Entscheidung zu treffen. Das mache ich gerne.

Was ist denn typisch für Ihre Einrichtung und was ist „Typisch Stephanus“?

    Ich glaube, dass ziemlich viele freundliche Mitarbeitende hier im Elisabeth Diakoniewerk arbeiten, also gute, engagierte und den Bewohnern zugewandte Mitarbeitende. Sie wollen auch in einem Haus mit hoher Qualität tätig sein und freuen sich, wenn wir Dinge vorantreiben. Wenn sich das Haus entwickelt, haben wir alle ein gutes Gefühl. Die Frage ist ja immer, würde ich meine Mutter/ meinen Vater in das Seniorenzentrum bringen, in dem ich arbeite und wenn ich die Frage mit „Ja“ beantworten kann, sind wir auf einem guten Weg. Und dieses Zuhause für unsere Bewohnerinnen und Bewohner gestalten wir. Dies bleibt eine ständige interessante Aufgabe und Herausforderung.

Wie lange sind Sie schon in der Stiftung tätig?

    Neun Jahre.

Und was hält Sie hier?

    Das Schöne ist, ich kann vor Ort relativ schnell viel selbst entscheiden. Das finde ich total klasse. Mit Menschen zu arbeiten, dann auch mal Konflikte zu haben, Leute zusammen halten, die Balance zu wahren in unserem Haus, das fordert mich. Menschen am Abend ihres Lebens individuell zu begleiten und ihnen eine gute Lebensetappe zu „kreieren“, das ist eine sinnvolle Aufgabe.

    Ich bin der Zielorientierte!

    Portraitbild für Interview

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