Stephanus Vorstände begrüßen die Corona App

Foto: Stephanus Archiv

Harald Thiel (links) und Pastor Torsten Silberbach unterstützen die Einführung der App.

Seit dem 16. Juni ist die Corona-Warn-App der Bundesregierung verfügbar. Freiwillig nutzbar soll sie das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern.

Seit dem 16. Juni ist die Corona-Warn-App der Bundesregierung verfügbar. Freiwillig nutzbar soll sie das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. 

Auch die Vorstände der Stephanus-Stiftung Torsten Silberbach und Harald Thiel begrüßen die Einführung und haben sich die App bereits auf ihre Mobiltelefone geladen. 
„Gerade für uns, die wir es oft mit Menschen aus Risikogruppen zu tun haben, ist es besonders wichtig, dass die Infektionsketten schnell unterbrochen werden. Die App ist da ein wirklich hilfreiches Instrument“, sagt Torsten Silberbach.

Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden.

Vorstand Harald Thiel: „Deshalb können gerade auch die Diensthandys von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stephanus-Stiftung für die neue App genutzt werden.“

Auch aus Sicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz ist diese App besonders für Menschen in Medizin- und Pflegeberufen relevant. Vorstand Eugen Brysch sagte: "Die Corona-App könne ein Baustein sein, den Eigenschutz in der Bevölkerung zu stärken“.

Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Smartphones „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom RKI festgelegten Kriterien zu Abstand und Zeit erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren. Dann werden die Zufallscodes des Infizierten allen Personen zur Verfügung gestellt, die die Corona-Warn-App nutzen. Zu keinem Zeitpunkt erlaubt dieses Verfahren Rückschlüsse auf die Nutzer oder deren Standort. 

Martin Jeutner
Pressesprecher
Stabsstelle Kommunikation

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