Kollaboratives Arbeiten und Lernen

An dem Projekt wirken Kolleginnen und Kollegen der Geschäftsbereiche und Zentralen Dienste mit.

Das neue Rückenwind-Projekt digital@stephanus startet

Im April startete das neue Rückenwind-Projekt digital@stephanus. Im Fokus steht für die nächsten drei Jahre die digitale Transformation: Zielsetzung ist es, die Digitalisierung in der Stephanus-Stiftung durch unterschiedliche Qualifizierungen zu begleiten.  
 

Modewort Digitalisierung?

Doch was steckt überhaupt hinter diesem Schlagwort der digitalen Transformation? Ähnlich wie auch für den Begriff der Digitalisierung gibt es keine exakte, verbindliche Definition. Allgemein werden mit der digitalen Transformation die Veränderungen in der Gesellschaft beschrieben, die durch die Verwendung digitaler Technologien oder Techniken einhergehen: Das kann im Privat- oder Arbeitsleben sein, denn digitale Techniken durchdringen immer mehr alle Lebensbereiche. Und es gilt: Wir können die Herausforderungen nur annehmen und die Chancen ergreifen, ein Zurück in eine analoge Welt wird es nicht geben.  

Daher steht in dem neuen Rückenwind-Projekt auch das Arbeiten und Lernen mit digitalen Medien im Mittelpunkt: sei es die digitale Kommunikation per MS-Teams oder kollaboratives Arbeiten mittels SharePoint. Dabei geht es nicht nur um den Umgang mit neuen Medien, sondern auch darum, in den Projekteinrichtungen neue Lern- und Arbeitsformen auszuprobieren, weiterzuentwickeln und nach einer Evaluation übergreifend umzusetzen.
 

Qualifizierungen starten 2024

Die Rückenwind3-Projekte, die vom Europäischen Sozialfonds gefördert werden, haben das Ziel der Fachkräftesicherung in sozialen Arbeits- und Berufsfeldern. Schwerpunkt der Projekte sind daher immer Qualifizierungsmaßnahmen für die Mitarbeitenden in den beteiligten Einrichtungen. Das Projektteam, bestehend aus Carola Rätz, Mona Schöffler, Tobias Müller und Vivian Maletti plant derzeit die Angebote, die ab Anfang nächsten Jahres starten werden. Es sind verschiedene Module geplant, von der Erprobung neuer, kollaborativer Lernmethoden über die Qualifizierung von internen Multiplikatoren („Digi-Buddies“) bis hin zu regionalen Digitaltagen für alle Mitarbeitende in den Projekteinrichtungen.
 

Eine Steuergruppe, die sich im Juni zum ersten Mal getroffen hat und sich aus Vertreter*innen der Geschäftsbereiche und der Zentralen Verwaltung zusammensetzt, steht dem Projektteam beratend zur Seite.

Teilnehmen können schwerpunktmäßig Mitarbeitende aus Berlin, nachdem die letzten beiden Projekte in der Region Brandenburg stattgefunden haben.  

In der nächsten Rundschau erfahren Sie mehr zu den Qualifizierungsangeboten und den Möglichkeiten der Teilnahme. Wer jetzt schon neugierig ist, kann sich gerne bei Carola Rätz melden (carola.raetz@stephanus.org).

Mona Schöffler
Personalentwicklung und Betriebliches Gesundheitsmanagement

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