Podiumsdiskussion: Jüdische Aktivistinnen Damals und Heute am 10.10.2021

Was bedeutet es in der jüngeren Geschichte bis heute, sich als jüdische Frau für (frauen-) politische, und soziale Belange zu engagieren. Welchen Zuschreibungen und Mehrfach-Diskriminierungen sind Frauen, die (offen) jüdisch leben, ausgesetzt?

Die Organisation Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus (TK-VA) und das Zentrum für Demokratie laden herzlich zu einer Podiumsdiskussion am Sonntag ins Rathaus Treptow ein.

Wir wollen mit drei Frauen verschiedener Generationen und Hintergründe über ihren Aktivismus, ihren Glauben und über Feminismus sprechen. Ebenso wollen wir gemeinsam dem Anschlag auf die Synagoge in Halle am 9. Oktober 2019 gedenken.

Teilnehmerinnen:

  • Salomea Genin, aktive Zeitzeugin und Publizistin.
  • Anastassia Pletoukhina, Sozialwissenschaftlerin unter anderem Direktorin des Nevatim-Programms der Jewisch Agency for Israel.
  • Adi Liraz, Freiberufliche Künstlerin, Kulturvermittlerin und Workshop-Moderatorin.

 

Moderatorin:

  • Tanja Berg, Politikwissenschaftlerin & Moderatorin, Vorstandsmitglied des Jüdischen Zentrums Synagoge Fränkelufer und Bet Debora

 

Wann: 10. Oktober 16 Uhr – 18 Uhr

Wo: Rathaus Treptow (Neue Krugallee 2-6, 12435 Berlin)

Es wird um eine Anmeldung bis 4. Oktober 2021 gebeten unter tkva@pad-berlin.de oder pfd-tk@offensiv91.de

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