Unterstützung für alleinerziehende Familien

feierlicher Auftakt am 18.11.2019

Stephanus-Stiftung bietet „Känguru-Projekt“ im Bezirk Treptow-Köpenick an.

 Mit der Ankunft des Babys ändert sich alles. Seit dem 1. November 2019 gibt es im Bezirk Treptow-Köpenick ein neues Angebot für alleinerziehende Familien nach der Geburt. Die Stephanus-Stiftung übernimmt die Regionalkoordination des Projekts „Känguru – hilft und begleitet“ für diesen Stadtbezirk. Die Auftaktveranstaltung des Projektes findet am 18. November 2019 im Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen (Historisches Rathaus) statt.

 

Datum: Montag, 18. November 2019, 14.00 Uhr

Ort: Nachbarschaftszentrum Friedrichshagen, Bölschestraße 87, 12587 Berlin

Kontakt: Leiterin, Sozialarbeiterin Katja Schurig, Tel. 030 76 90 59 07

Anmeldung: nbz.friedrichshagen@stephanus.org

 

„Känguru ist gelebte Nachbarschaft“, sagt Katja Schurig, Leiterin des Nachbarschaftszentrums. „Gerade die erste Zeit nach einer Geburt ist für Familien eine sensible Zeit. Manche Eltern benötigen dabei verständige und tatkräftige Unterstützung“. Um Kinder stark zu machen und gut aufwachsen zu lassen, brauche es das Miteinander von Eltern, Familie und Nachbarschaft. Hier möchte „Känguru“ ansetzen.

 

Kostenlose Unterstützung für Familien in schwierigen Lebenslagen

Das „Känguru-Projekt“ in Treptow-Köpenick ist in der Anlaufstelle für Alleinerziehende in Friedrichshagen angesiedelt und beinhaltet die Unterstützung durch ehrenamtliche Familienpaten. Das Angebot steht allen alleinerziehenden Familien in schwierigen Lebenslagen kostenlos zur Verfügung. Koordiniert wird es durch Dana Moser (Sozialarbeiterin und systemische Therapeutin i.A.). Sie übernimmt auch die Vermittlung der Patenschaften.

 

Wer Interesse an der Teilnahme am Projekt als alleinerziehende Familie oder ehrenamtliche/r Familienpatin/-pate hat, kann sich gern unter der Telefonnummer 030 76 90 59 95 oder per E-Mail an dana.moser@stephanus.org melden.

 

Mit dem Projekt in Treptow-Köpenick gibt es jetzt insgesamt 11 Standorte in Berlin und Brandenburg, an denen „Känguru“ umgesetzt wird. Die Gesamtkoordination des Projektes liegt beim Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Finanzierung des Projektes in Treptow-Köpenick ist vorerst aus Spenden der Stephanus-Stiftung gesichert.

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