Ihre Zukunft im Pflegeberuf - Ausbildung in der Stephanus-Stiftung

Sophie Drescher

Ich bin die Neugierige und für mich war die erste Spritze ein Highlight!

 

Interview

Was für ein Typ bist du, was macht Dich denn aus?

    Also ich bin erstmal schüchtern und zurückhaltend, aber sobald mir die Situation klar ist und ich auch weiß, was auf mich zukommt, werde ich offen und entspannter. Dann bin ich auch sehr neugierig auf alles was kommt und stelle Fragen.

Wie lange bist Du schon bei uns?

    Ich bin seit knapp 1 ½ Jahren in der Einrichtung, habe dort erst ein Praktikum gemacht und im Anschluss die Ausbildung.

Gab es denn jetzt während der Ausbildung etwas Besonderes, wo du gemerkt hast, das kannte ich vorher nicht oder hat besonders Überwindung gekostet?

    Also ich weiß noch... es war meine erste Spritze, da hatte ich sehr Angst, als ich sie gesetzt habe, aber dann war alles gut. Ich hab richtig gezittert, aber wirklich.*Lachen*

Musstet ihr das direkt an einer Person machen oder hattet ihr einen Dummy?

    Nein, direkt an einer Person. Ich durfte also gleich richtig loslegen. Also ich hatte das zuerst theoretisch in der Schule und dann meinte unsere Lehrerin gleich, dass ich das gleich vor Ort in der Praxis machen könne. Natürlich stand jemand neben mir, aber bei der ersten habe ich total gezittert.

Was beeindruckt Dich an dieser Ausbildung oder an diesem Beruf?

    An dem Beruf der Altenpfleger/-in beeindruckt mich, dass es jeden Tag neue Herausforderungen gibt. Ich weiß ja nie, was in der Nacht passiert ist, zum Beispiel, wenn ich am nächsten Morgen zur Arbeit komme. Es gibt jeden Tag Abwechslung. Ist jetzt nicht so, dass man sagt, es ist immer das Gleiche.

Du hast dich bewusst entschieden, diese Ausbildung zu machen. Was ist für dich das Besondere an der Ausbildung?

    Das besondere an der Ausbildung ist, dass man so eng mit den Menschen im Kontakt steht.
    Bei mir war es bisher so, dass die Ausbildung sehr individuell gestaltet wurde. Erst wenn die Theorie sitzt, wurde es nach meinem Tempo in der Praxis umgesetzt.

Was erzählst Du über deinen Beruf, wenn dich Freunde danach fragen?

    Ich erzähle immer, dass es für mich am Anfang eine spontane Entscheidung war, weil es sich erst keiner bei mir vorstellen konnte. Und ich aber trotzdem glücklich und froh bin, den Weg gegangen zu sein und auch stolz bin, dass ich jetzt schon fast die Hälfte meiner Ausbildung geschafft habe. Und dass ich mir auch vorstelle, auf jeden Fall weiter in diesem Beruf zu bleiben. Dass ich jetzt auch nicht sage: „Die Ausbildung mache ich nur so“, sondern dass ich mir das jetzt wirklich auch vorstellen kann. Ich möchte das später auch weiter machen! Ich will mich weiterentwickeln. Mein Haus ist total schön, kann mich da gar nicht beklagen. Ich wurde gut im Team aufgenommen. Das macht die Sache umso besser.

Was würdest Du einem 14/15-jährigen Mädchen oder Jungen erzählen, warum sie diesen Beruf wählen sollten?

    Dass sie es erstens machen sollten, wenn sie sich das vom Herzen aus vorstellen und das mit sich vereinbaren können, das wirklich alles zu machen. Dazu gehört auch, den Menschen zu berühren, anzufassen, an ihn nahe heranzutreten. Und dann würde ich ihnen empfehlen, erstmal reinzuschnuppern, nichts zu überstürzen. Mit und für Menschen zu arbeiten, das kann nicht jeder und lässt auch nicht jeder zu. Man braucht Herzenswärme und sollte offen für Veränderung sein und zu dieser auch beitragen wollen.

 

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Alles echte Typen.

In unserer Arbeitswelt haben wir sie alle: Animateure, Bodyguards, Skatspieler, Zuhörer, Headhunter, Bankiers, Strategen, Begleiter, Orgelspieler und Motivatoren - alles ECHTE TYPEN.

Sie wissen, was einen Erzieher (m/w), einen Tischler (m/w), einen Heilerziehungspfleger (m/w), einen Gärtner (m/w), einen Altenpfleger (m/w), einen Pädagogen (m/w), einen Sozialarbeiter (m/w), einen Bilanzbuchhalter (m/w) oder einen Bauingenieur (m/w) ausmacht?!

Dass es nicht nur die Fachlichkeit, sondern auch die Haltung ist, die ein gemeinsames und erfolgreiches Arbeiten bewirkt, wissen Sie auch?

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Wir sind echt - eben typisch Stephanus!

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15. 04. 2019

Pflegetypen in Ausbildung gesucht!

Geschäftsbereich Wohnen und Pflege, Berlin und Brandenburg
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