Unser Tagesablauf
Lern- und Arbeitsmethoden
Kinder kommen mit Begeisterung und großem Wissensdurst in die Schule.
Unsere Aufgabe sehen wir darin, dieses echte Interesse am Lernen aufrechtzuerhalten und damit ein effizientes und mit Freude erfülltes Lernen zu ermöglichen.
Wir schaffen das durch:
- Wertschätzung an dem, was das Kind ist und was es tut
- Entgegenbringen von Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und ihr Können
- Raum eigene Ideen zu entwickeln und kreativ sein zu können
- Raum für selbst bestimmtes Lernen
Basis dafür ist eine friedliche Lernatmosphäre. Deshalb legen wir auch großen Wert auf konstruktive Konfliktlösungen und Zeit für die Entwicklung sozialer Kompetenzen.
In unserer Schule finden wir eine große Vielfalt an Methoden:
- freies Arbeiten
- Projektarbeit
- Lerntheken
- Stationenlernen
- Werkstätten
- Gruppen- und Partnerarbeiten
- Frontale Phasen
Unser Bewertungssystem
Grundlage unserer Rückmeldung sind die Selbsteinschätzungen unserer Schüler*innen in Verbindung mit einer kontinuierlichen und transparenten Rückmeldung seitens der Lehrer*innen. Die Schüler*innen lernen von Beginn an zu sehen, was sie schon können, sich selbst erreichbare Ziele zu setzen und diese auch zu überprüfen. Lernen wird somit nicht nur von außen beobachten, sondern Lernerfahrungen und Prozesse werden auch von Schüler*innen selbst reflektiert und bewertet. Dies geschieht durch regelmäßige Selbsteinschätzungen mit Hilfe verschiedener Kriterien. Zum Halbjahr finden zudem Lernentwicklungsgespräche mit den Kindern und auch ausführliche Gespräche mit den Eltern statt. Zum Schuljahresende bekommt jede*r Schüler*in ein ausführliches Indikatorenzeugnis.
Ab der Jahrgangsstufe 5 werden Noten erteilt.
Lernumgebung und außerschulische Lernorte
Überall finden die Schüler*innen sogenannte Lerninseln, die zum Niederlassen einladen. Lernen findet bei uns jedoch nicht nur innerhalb des Schulgebäudes statt. Wir öffnen uns der Welt durch regelmäßiges Einbeziehen "außerschulischer Lernorte" und das Mitwirken außerschulischer Expert*innen in unserem Unterricht.
Indem wir das Klassenzimmer verlassen, bieten sich für die Kinder eine Vielzahl an Handlungsmöglichkeiten, bei denen sie konkrete Erfahrungen machen können. Es findet eine direkte Auseinandersetzung mit den Lerninhalten und der sie umgebenden Umwelt statt. Der jeweilige Inhalt wird dadurch für jedes Kind individuell bedeutsamer, die Motivation und Bereitschaft sich mit einem Thema auseinanderzusetzen wird gesteigert.
Lernorte sind:
- Theater an der Parkaue mit anschließendem Kunst-Projekten
- Projekttage zum 30. Jahrestag der "Deutschen Einheit" mit Besuch des Kino Toni "Fritzi- eine Wendewundergeschichte"
- Jugendverkehrsschule Weißensee
- Verkehrsprojekttag mit Mobilili ace Automobilclub
- "Kinder stark machen", "Brummi" Präventionsprojekt der Polizei
- Internationales Tanzfestival "PURPLE" mit Workshops
- Inklusive Tanzwerkstatt "No Limit"
- Komische Oper Berlin "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer"
- Konzerthaus am Gendarmenmarkt "Barbar - der kleine Elefant"
- Berlinale
- Schaubude
- Prenzlkasper
- Internationales Kinder- und Jugendliteraturfestival
- Leichtathletiktag vom Landessportbund
- Rennsationdauerlauf um den Weißensee
- Handball-Grundschulaktionstag in der Max-Schmeling-Halle
- Sportabzeichentour im Poststadion Moabit
- Karate-Lehrgang zum Thema "Kämpfen nach Regeln"
- DRK- Erste-Hilfe-Kurs für die 3. Klassen
- "Restlos Glücklich Aktion" - Workshop über den Wert von Lebensmitteln
- Zähne - Zahnärztin im Unterricht
- Parks, Wiesen und Wälder - die Natur vor unserer Haustür
- "Wald-Projekt" mit "baumschlau.de - Projekttag mit Wald-Experten in der Schule
- Forschertag im Volkspark Blankenfelde
- "Haustier-Projekte" mit Expertin vom Tierschutzunterricht "aktiontier"
Atelierzeiten
Die musisch-ästhetische Bildung der Schüler*innen hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert. Die Atelierstunden sind daher meist an diesen Bildungsbereichen angelehnt, jedoch gibt es darüber hinaus weitere Angebote, die sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder orientieren. Die Angebote unterstützen und fördern das ganzheitliche Lernen der Kinder, sie können Neues ausprobieren sowie ihre Fähigkeiten ausbauen. Da die Ateliergruppen kleiner und altersheterogen sind, können sich die Schüler*innen ganz auf das pädagogische Angebot einlassen und auch von einander lernen.
Die Kinder der 1. und 2. Klassen können je nach Stundenplan ihre Atelierstunden für jedes Schulhalbjahr selbst wählen.
