Übergang auf den ersten Arbeitsmarkt

Ein Mann skizziert an einem Flipchart mit einem Stift einen Weg.© adobeStock/Michaela Begsteiger, www.foto-begsteiger.at

Haben Sie eine seelische Beeinträchtigung und Unterstützungsbedarf? 
Möchten auch Sie auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig werden?
Dann unterstützen wir Sie so, wie Sie es brauchen.

Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg auf den ersten Arbeitsmarkt

  • Gemeinsam finden wir das Ziel für Ihren weiteren Berufsweg.
  • Wir vermitteln Praktika auf dem ersten Arbeitsmarkt.
  • Wie bieten Training (z. B. Bewerbungstraining, Soziales Kompetenztraining) für konkrete Arbeitssituationen.
  • Wir koordinieren alle Netzwerkpartner und Hilfesysteme passend zu Ihrer Lebenssituation.
  • Wir unterstützen bei Antragsstellungen bei Behörden und Ämtern.
  • Wir begleiten im Praktikum und in den ersten Monaten nach Übernahme.

 

Der Weg zu Ihrem individuellen Arbeitsplatz

Start: Unverbindliches Erstgespräch 
Wir lernen uns kennen und schauen, wie Sie sich Ihren beruflichen Weg vorstellen.

Orientierung und Vermittlung
Wir unterstützen Sie bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz. Bei Bedarf führen wir mit Ihnen ein Bewerbungstraining durch, unterstützen bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen und begleiten Sie zu Vorstellungsgesprächen.

Praktikum auf dem ersten Arbeitsmarkt
Bei Bedarf schulen wir Sie für spezielle Anforderungen des Arbeitsplatzes.
Wir führen gemeinsame Feedbackgespräche und Sie erhalten eine Praktikumseinschätzung. 

 

Wir finden mit Ihnen einen dauerhaften Arbeitsplatz auf dem ersten Arbeitsmarkt

Arbeit - so wie ich es brauche

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Mann in Werkstatt hält Ringschlüssel vor Auge und blickt durch Öffnung wie durchs Fernrohr.
© adobeStock/PoppyPix

Außenarbeitsplatz

Ein Außenarbeitsplatz ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigung, in einem Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts zu arbeiten – während sie weiterhin über eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) sozial- und rentenversichert sind. Diese Form der Beschäftigung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Anstellung.

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Mann lädt Baumstämme mit Greifarm auf LKW-Anhänger und lächelt in die Kamera.
© Fotostudio Vonderlind

Budget für Arbeit

Das Budget für Arbeit eröffnet Menschen mit Beeinträchtigung neue Wege in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Es richtet sich an Menschen, die in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) arbeiten und den Schritt in eine sozialversicherungspflichtige Anstellung außerhalb der Werkstatt wagen möchten.

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Junger Florist bindet einen bunten Blumenstrauß und lächelt in die Kamera.
© Adobe Stock

Budget für Ausbildung

Mit dem Budget für Ausbildung können Menschen mit Beeinträchtigung eine anerkannte Berufsausbildung oder Fachpraktikerausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt absolvieren. Dies ist eine Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) und soll mehr berufliche Teilhabe und Wahlfreiheit ermöglichen.

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Zwei Frauen mit Schürzen schauen lächelnd auf ein Tablet in einem Lebensmittelgeschäft.
© Adobe Stock

Unterstützte Beschäftigung

Die Unterstützte Beschäftigung richtet sich an Menschen mit Beeinträchtigung, die (noch) keine Berufsausbildung abgeschlossen haben und gerne direkt im allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten möchten. Durch individuelle Einarbeitung und gute Begleitung soll eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ermöglicht werden.

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Ein junger Mann und eine Frau schauen gemeinsam auf einen Rechenschieber.
© Fotostudio Vonderlind

Persönliches Budget

 

Das Persönliche Budget ist eine besondere Form der Unterstützung für Menschen mit Beeinträchtigung. Anstelle von Sachleistungen erhalten Sie eine monatliche Geldleistung, mit der Sie die benötigte Hilfe eigenverantwortlich auswählen. Sie entscheiden selbst, wer Sie unterstützt, wie die Hilfe aussieht und wann sie erbracht wird.