Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, welche Kraft im kreativen Ausdruck steckt – und wie Kunst Wege schafft, Erinnerungen, Emotionen und Persönliches sichtbar zu machen.
Einmal pro Woche treffen sich die Bewohner*innen zur gemeinsamen künstlerischen Arbeit: mit Acrylfarben, Stiften oder Collagen entstehen Bilder, die Geschichten erzählen. Unterstützt werden sie dabei individuell – ganz nach ihren Wünschen und Bedürfnissen.
Eine Teilnehmerin sagt:
„Ich wusste gar nicht, dass ich so malen kann. Beim Malen denke ich an meine beste Freundin – sie hätte bestimmt auch gern mitgemacht.“
Die Ausstellung unter dem Titel „Wie es war oder wie es ist“ macht sichtbar, wie wichtig kreative Ausdrucksmöglichkeiten für die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstbewusstsein sind – besonders für Menschen, die nicht immer über Sprache kommunizieren.
Die Ausstellung ist noch bis zum 17. Februar 2026 in der
Sternkirche Potsdam, Im Schäferfeld 1, 14480 Potsdam zu sehen.
Wir laden herzlich zum Besuch ein – und danken allen Künstler*innen für ihren Mut und ihre Offenheit.



