Auf dem Gelände der Stephanus-Stiftung in Berlin-Weißensee steht die Skulptur „Trümmerfrau“ der Bildhauerin Katharina Szelinski-Singer aus dem Jahr 1955. Das Kunstwerk wurde im August 2023 durch Vandalismus schwer beschädigt: Der Kopf der Figur wurde abgeschlagen und blieb lange verschwunden.
Nach rund eineinhalb Jahren wurde der Kopf nun bei Gartenarbeiten auf dem Gelände wiedergefunden. Damit ist eine fachgerechte Restaurierung der Skulptur möglich.
Die „Trümmerfrau“ ist Teil eines Ortes, der bewusst offen für die Nachbarschaft gestaltet ist und täglich von vielen Menschen genutzt wird. Sie steht für Erinnerung und einen respektvollen Umgang mit gemeinsamem Raum. Mit der geplanten Restaurierung soll das Kunstwerk wieder sichtbar und als Zeitzeugnis erlebbar werden.
Die Restaurierung übernimmt der Bildhauer Matthias Zagon Hohl-Stein, der bereits mehrere Kunstwerke für die Stephanus-Stiftung geschaffen hat. Ziel ist es, die Skulptur bis zum Jahresfest im Juni 2026 wieder auf dem Gelände in Weißensee aufzustellen.
Für die Restaurierung und Wiederaufstellung werden insgesamt 3.000 Euro benötigt. Dafür hat die Stephanus-Stiftung ein Spendenprojekt gestartet.
Unterstützen Sie die Restaurierung der „Trümmerfrau“ und helfen Sie mit, ein Stück Geschichte zu bewahren!
Zum Spendenprojekt auf Betterplace
Oder direkt per Überweisung:
Stephanus-Stiftung
Bank: KD-Bank eG
IBAN: DE80 3506 0190 0003 030300
BIC: GENODED1DKD
Verwendungszweck: Trümmerfrau Weißensee
Sabine Schmidt
Bereichsleiterin Kommunikation und Marketing
