Projekte

   Hier finden Sie Projekte, die von der Stephanus-Stiftung in Berlin und Brandenburg betreut werden.


Kinder und Teenager spielen Huckepacktragen am Strand

ferien-inklusiv

ferien-inklusiv

Bei Ferienaufenthalten für Kinder und Jugendliche mit Unterstützung- und Förderbedarf entstehen meist zusätzliche Kosten für deren Assistenz und Begleitung. Mit der Initiative „ferien-inklusiv“ stellt das Bildungsministerium Brandenburg Fördermittel zur Verfügung und bezuschusst Ferienaufenthalte für Kinder und Jugendliche mit Unterstützungs- und Förderbedarf.

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Ein Heißluftballon vor blauem Himmel

Rückenwind

Rückenwind

Fachkräfte zu gewinnen und zu halten ist eine große Herausforderung für die Stephanus-Stiftung, insbesondere in den beiden Landkreisen Märkisch-Oderland und Uckermark. Als so genannte strukturschwache Regionen müssen wir uns hier mit dem Bevölkerungsrückgang auseinandersetzen. Zudem gehen dort in den nächsten zehn Jahren etwa ein Drittel der Stephanus-Fach- und Führungskräfte in den Ruhestand. Das bedeutet, dass wir nicht nur diese Stellen nachbesetzen müssen, sondern gleichzeitig auch das wertvolle Erfahrungswissen der Kolleginnen und Kollegen für unsere diakonische Arbeit sichern wollen.

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Kind auf Skates wird von einem Mann im motorgetriebenen Rollstuhl gezogen

InkluFit

InkluFit

Mit InkluFit gibt es in Templin auf dem Gelände des Waldhofs einen Ort der Begegnung für gemeinsames Sport- und Freizeitangebot. Die Stephanus-Stiftung bietet gemeinsam mit dem Familienentlastenden Dienst (FeD) und der evangelischen Grund- und weiterführenden Schule die Möglichkeit, über Sport zusammenzukommen.

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Handinnenfläche mit dem Text "Ich bin dabei"

Ehrenamt PLUS

Ehrenamt PLUS

Das Projekt „Ehrenamt PLUS“ wird von der Stephanus-Akademie betreut. Die drei Bausteine des Programms sind eine praktische ehrenamtliche Tätigkeit, ein vielseitiges Kursangebot sowie eine intensive Beratung und Begleitung durch das Team der Stephanus-Akademie.

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Ein junger Mann hält sich die Hände vor den Kopf

Kontakt, Information und Selbsthilfe (KIS)

Kontakt, Information und Selbsthilfe (KIS)

Die Anlaufstelle „KIS - Kontakt, Information und Selbsthilfe“ bietet traumatisierten und psychisch erkrankten Zugewanderten und deren Angehörigen Begleitung und stabilisierende Unterstützung, um individuelle Teilhabe an Arbeit und Beschäftigung, Beziehungen und im Gemeinschaftsleben zu stärken. Darüber hinaus zählen die Sensibilisierung bezüglich des Zusammenhangs von Trauma und Migration sowie die Schulung von haupt- und ehrenamtlichen Unterstützer/-innen zu den Aufgaben.

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