Am Ulmenhof in Berlin-Köpenick sowie im Quartiersmanagement Falkenhagener Feld wurden gemeinsam mit lokalen Partnern mehrere hundert Kilogramm Kartoffeln entgegengenommen und an Menschen im jeweiligen Sozialraum verteilt.
In Köpenick erfolgt die Verteilung durch Beschäftigte aus dem Förder- und Beschäftigungsbereich der Stephanus-Werkstätten. Sie bringen die Kartoffeln in den kommenden Tagen zu Menschen in der Umgebung, die sie nicht selbst abholen können – engagiert, verantwortungsvoll und mit großer Herzlichkeit.
Bereits am Vortag wurden im Falkenhagener Feld die Kartoffeln mit viel Stimmung und Musik verteilt. Mit viel guter Laune wurde die Aktion zu einem sichtbaren Zeichen für Gemeinschaft und nachbarschaftlichen Zusammenhalt.
Eine Kartoffel ist nicht nur Nahrung – sie ist aktiver Klimaschutz.
Wären die 4.000 Tonnen Kartoffeln stattdessen durch Fleisch ersetzt worden, wären große Mengen Soja als Futtermittel notwendig gewesen – meist angebaut auf Flächen, für die Regenwald gerodet wird. Die Aktion bewahrt damit nicht nur Lebensmittel, sondern auch natürliche Ressourcen: Rund 250.000 Bäume bleiben stehen.
Die Stephanus-Stiftung bedankt sich bei allen Beteiligten – insbesondere bei der Kirchengemeinde Berlin-Rahnsdorf und der Aktion „4000 Tonnen – Kartoffeln für Berlin“ – für die gelungene Zusammenarbeit.
Mehr zur Aktion: www.4000-tonnen.de



