Bei den Frauencafés in allen Betriebsstätten kamen die beschäftigten Frauen in ruhiger Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen zusammen, um über das zu sprechen, was sie bewegt. Es ging um Alltagsthemen, um Sorgen, um persönliche Erfahrungen – und um die Stärke, die entsteht, wenn Frauen einander zuhören, sich ernst nehmen und sich gegenseitig Mut machen.
Für viele Teilnehmerinnen sind diese Treffen besonders wertvoll. Sie erleben dort, dass sie mit ihren Gedanken und Gefühlen nicht allein sind. Der Austausch schafft Vertrauen, gibt Halt und stärkt im Alltag.
Auch das wichtige Thema „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ hatte Raum beim gemeinsamen Gespräch. Jede Teilnehmerin erhielt dazu einen Beutel der Landesarbeitsgemeinschaft Frauenbeauftragte WfbM Brandenburg. Ein kleines Geschenk mit einer klaren Botschaft: Gewalt darf keinen Platz im Leben von Frauen haben.
Franziska Hartwig ist für viele beschäftigte Frauen eine wichtige Ansprechpartnerin. Mit ihrem Engagement schafft sie Raum für Austausch und stärkt Frauen in ihrem Alltag. Dafür danken wir ihr herzlich.
Solche Treffen zeigen, wie wichtig geschützte Räume, Austausch auf Augenhöhe und echte Mitbestimmung sind. Als Stephanus-Stiftung ist es uns ein Anliegen, genau dafür Platz zu schaffen – damit Frauen gestärkt werden, Unterstützung erfahren und wissen: Ihre Themen sind wichtig.

